Am 21.9.2008 ist es soweit, mit der Air Berlin fliegen Peter und Dani von Zürich nach Heraklion. Die Insel empfängt uns mit blauem Himmel und warmen 26 Grad. Das Bike-Hotel mit der gewaltigen Panorama-Rundsicht über die ganze Mirabello-Bucht ist eine Stunde vom Flughafen entfernt und wird von Barbara und Martin Gernet geführt. Alles ist bereit, so auch unser Bike, ein SCOTT MC 20 Garbon Genius....oau....fast wie zu Hause :-). Fünf geführte Touren sind geplant, wir können es kaum erwarten. Am Vorabend können wir uns entscheiden, welche Tour uns an Höhenmetern, Kilometern und Schwierigkeitsgrad am besten zusagt. Schon bald zeigt sich, dass der Level 2.5, das heisst, ca. 40 Kilometer und 1000 Höhenmeter, auf uns zugeschnitten ist. Jeden Morgen geniessen wir in aller Ruhe das Biker-Frühstücksbuffet auf der Veranda und dann gehts los. Der Standort des Bike-Hotels ist optimal, so dass herrliche abwechslungsreiche Touren ins Gebirge möglich sind. Die Touren führen uns auch an die Südküste mit ihren einsamen, malerischen Buchten und ins grosse Weinanbaugebiet. Für einige Touren fahren wir mit dem Bus und den Bikes auf den Anhängern los, um so auch etwas entferntere Ziele zu erreichen. Gefahren wird auf Staub-und Sandpisten, Kiesstrassen und hauptsächlich Schotterpisten. Wir sind begeistert von den Touren und gewinnen einen umfangreichen Ueberblick über Land und Leute, Geschichte und Kultur. Die Guides, Hannes, Joschi, Wolfi und Martin kennen sich bestens aus und führen uns täglich sicher ans Ziel. Nach den Touren geniessen wir den Pool, die Pool-Bar und fachsimpeln mit Kollegen aus Oesterreich und Deutschland. Uebrigens, die ganze Woche verwöhnt uns die griechische Küche nur vom Feinsten, mhhhhhh, fein! Ja, es gibt noch so viel zu erzählen......aber alles hat ein mal ein Ende. Am 1.10.2008 kehren wir gesund und munter in die Schweiz zurück. Die ersten Bike-Ferien bleiben in bester Erinnerung! Ja, es war super! Für Peter und mich ist klar, das waren nicht die letzten Bike-Ferien :-)
Biken auf dem Inselparadies Kreta
Mittwoch, 24. September 2008
Lorzentobel
Sonntag, 17. August 2008
Bei idealem Bikewetter machten wir uns auf Richtung Baar, um durch das Lorzentobel hinauf nach Neuägeri zu fahren. Die Strecke von Knonau durch den Häglimoos / Steinhuserwald nach Baar war eine wahrer Genuss. Nach dem sanften Aufstieg durch das Lorzentobel fuhren wir - für eine kleine Rast - hinauf zur Alpwirtschaft Brunegg. Dort entschieden wir uns, für den Rückweg eine Route via Edlibach, Neuheim, Ebertswil und dann entlang dem Jonenbach auszuprobieren.
Es ist schwierig zu sagen, woran es gelegen hat, auf jeden Fall war die Rückfahrt ein wahrer Traum. Viel Neues mit super Gegend und Wegen. Wir haben es sehr genossen und unsere Batterien voll aufgeladen.
Labels: Dani, Lorzentobel, Peter
Buchenegg, kein Gegg
Samstag, 9. August 2008
Gestärkt vom feinen Frühstück starten Franz und ich Richtung Albispass. Bei idealem Bikewetter fahren wir Richtung Hedingen, Buchenegg, Albispass, Türlersee, Affoltern und zurück nach Jonen. Eine Tour, an der nichts fehlte. Gutes Wetter - Wald-und Wiesenwege - Steigungen - Singletrails - kühles Bier - Rehe am Waldrand, ein sensationeller Bachweg, und, und......so macht biken richtig Spass!
Rund um die Mythen
Freitag, 20. Juni 2008
Das kommende Wochenende versprach echtes Sommer-Feeling. Spontan hat Dani vorgeschlagen, schon den Freitag zu nutzen, um eine kleine Tour um die Mythen zu machen. Dank Danis Vorbereitung waren die Details schnell geklärt und für Freitag standen das Bike und die Mythen auf dem Programm.
Von Rothenthurm ging es mit einer konstant sanften Steigung hinauf auf die Haggenegg. Auf dem letzten Teilstück, östlich am Hochstuckli vorbei, hatte es noch die eine oder andere nasse Stelle in der man leicht stecken bleiben konnte. Auch die Holzbohlen mit den Pneubreiten Zwischenräumen waren auf dieser Passage eine kleine Herausforderung. Von der Haggenegg fuhren wir westlich an den Mythen entlang. Eine wunderbare Strecke mit extrem viel Abwechslung. Das letzte Stück hinauf zur Holzegg mussten wir zu Fuss bewältigen. So wie die Kühe geschaut haben, waren sie schiebende Biker gewohnt. Auf der Holzegg legten wir eine Rast ein und genossen mit Blick auf den Grossen Mythen unser Mittagessen. Danach ging es an der Ostflanke der Mythen entlang dem Panoramaweg zurück Richtung Haggenegg. Da wir nicht hinunter auf die Strasse nach Alpthal wollten, nahmen wir den Gratweg vom Nätschenboden Richtung Nüsselstock. Kaum auf dem Grat angekommen, ging es los mit den Gattern und Elektrozäunen. Dazu kam, dass auf dem Wanderweg an vielen Stellen ans Fahren nicht zu denken war. Etwa auf halber Stecke direkt vor einer kleinen Anhöhe oberhalb der Näbekenalp waren wir kurz davor doch noch hinunter ins Tal zu fahren. Wir entschieden uns, vor der Abfahrt wenigstens noch die Aussicht von der Anhöhe aus zu geniessen. Oben angekommen, konnten wir nicht anders, wir mussten einen Freudenjauchzer los lassen. In jede Richtung bot sich uns eine wunderbare Aussicht. Auf einmal sah der weiterführende Weg auch nicht mehr so schlimm aus und wir entschieden uns weiter auf dem Grat zu bleiben. Wir haben es keine Sekunde bereut. Teilweise hatten wir das Gefühl in einem Märchenwald zu fahren - es war unglaublich schön. Nachdem wir rechts am Nüsselstock vorbei waren, ging es schon bald in einer tollen Schussfahrt wieder hinunter nach Rothenthurm. Bei einem kühlen Bier waren wir uns sofort einig, das war eine super Tour und ein Tag, an dem wir mehr Energie getankt als gebraucht haben.
Rüslerweg
Samstag, 14. Juni 2008
Am Samstag Morgen um 09.00 starten wir bei wiederum herbstlichen Temperaturen die "Rüsler-Tour". Franz kennt sich in dieser Region bestens aus und übernimmt den Guide. Der Rüsler liegt auf 640 m ü.M. und verbindet die beiden Gemeinden Oberrohrdorf und Neuenhof. Er ist eine Fortsetzung des Heitersberges und trennt das Reusstal vom Limmattal. Eine tolle, interessante und abwechslungsreiche Tour in schönster Natur. (siehe Streckenführung unter Photos). Nach 56 Km und 3 Stunden im Sattel kehren wir alle wieder gesund und munter zurück. Ja, es ist einfach ein unbeschreibbares Erlebnis mit dem Bike unterwegs zu sein, freuen wir uns auf die nächste Tour...
"Entdeckungsreise" im Albisgebiet...
Sonntag, 8. Juni 2008
Bei herbstlichen Verhältnissen starteten wir Richtung Albis. Der Weg führte über Joner Wald-Hedingen-Buchenegg-Albispass-Seleger Moor Rifferswil-Mettmenstetten-Jonen. Eine abenteuerliche Tour mit folgenden Eckdaten: 42 Km, 14.6 Km/h, 2 Std. 53 Min. in Bewegung, 899 Höhenmeter. Und zum Schluss zeigte sich der "Sommer" doch noch von der besseren Seite.
Via Buchenegg auf den Albispass
Sonntag, 1. Juni 2008
Auf halbem Weg auf die Buchenegg sind wir rechts abgebogen und dem Hang entlang hinauf auf den Albis gefahren. Zwischen den Bäumen hindurch konnten wir immer wieder den Türlersee erspähen. Auf dem Grat angekommen, nahmen wir den wunderbaren Singletrail (siehe Foto) bis kurz vor den Albispass. Dann ging es durch den Wald hinunter an den Türlersee und von dort unsere Standardroute via Affoltern zurück nach Jonen. Bei nächster Gelegenheit werden wir die Tour nochmals fahren und etwas optimieren.
Back on the bike!
Sonntag, 25. Mai 2008
Heute haben Dani und ich, sechs Wochen nach meiner Schulterverletzung, wieder eine gemeinsame Tour auf den Uetliberg gemacht. Wie ich es doch vermisst habe! Bei anfänglich leicht bewölktem Himmel und mit einer neuen Route auf den Uetliberg - ein perfekter Wiedereinstieg!
der Frühling ist da und....
Sonntag, 20. April 2008
....die besten Bikefreunde lassen dich im "Stich". Nein, so ist es leider nicht. Der Sturz und die Folgen haben auch mich sehr bewegt. Peter, ich hoffe, du bist bald wieder gesund und ich freue mich auf unsere nächste Tour. Habe Geduld denn das Jahr ist noch lang. Unser "Bänkli" mit Sicht auf den Zugersee habe ich heute besucht und meine Gedanken waren u.a. auch bei Dir. Also, häb Sorg und Geduld.
Türlersee im Eilverfahren
Samstag, 5. April 2008
Wir hatten nicht lange Zeit und so entschieden wir uns für eine abgekürzte Tour zum Türlersee. Ein kurzer Stopp beim schiefen Bänkli durfte trotzdem nicht fehlen. Auf dem Rückweg haben wir noch eine neue und interessante Route durch den Wald zwischen Unter-Rifferswil und Affoltern gefunden.
Kapelle St. Wendelin Fenkrieden
Sonntag, 30. März 2008
Eine wunderbare Tour auf halber Höhe entlang dem Lindenberg bis zur Kapelle St. Wendelin bei Fenkrieden. Trotz schlechter Sicht waren der Pilatus und der Rigi auf einmal sehr nahe. Nach einer kurzen Rast bei der Kapelle sind wir via Sins sind wir im Reusstal zurück nach Jonen gefahren.
Labels: Dani, Kapelle St. Wendelin, Peter
Im Schneegestöber auf dem Horben
Montag, 24. März 2008
Wir wussten zwar, dass für den Nachmittag Schnee angesagt war, doch als wir auf den Weg auf machten, hat alles halb so wild ausgesehen. Erst als wir auf dem Horben ankamen, wurde es schnell ungemütlich. Auf der Rückfahrt, welche wir in Rekordzeit zurücklegten, froren wir uns beinahe die Hände ab (OK ist vielleicht etwas übertrieben). Es war ein cooler Ausflug mit Wintereinbruch.
Den Fotoapparat hatten wir zwar dabei, die Batterie war jedoch immer noch zu Hause in der Ladestation. So bleibt unser Kampf mit den Elementen undokumentiert.
Kleine Tour zum Türlersee
Samstag, 22. März 2008
Die Wetterprognosen für Ostern waren nicht wirklich gut, und so haben wir uns umso mehr über den blauen Himmel am Samstagmorgen gefreut. Auf unserer kleinen Biketour zum Türlersee haben wir ein paar neue Wege ausprobiert. Dabei sind wir auch auf ein Bänklein am Waldrand gestossen, welches mit einer herrlichen Aussicht zum Rasten einlädt.
In Wirklichkeit steht das Bänklein natürlich waagrecht, die Schieflage auf dem Foto kommt von der schrägen Kameraauflage in der Feuerstelle.
Durch die 'twilight zone' auf den Horben
Dienstag, 25. Dezember 2007
Das war knapp, auf den letzten fünfzig Metern hinauf zum Horben haben wir es noch aus dem Nebel geschafft.
Die Übergangs-Stimmung im Wald war sensationell.
Über den Zugerberg auf den Wildspitz
Samstag, 22. September 2007
Schon länger hatten wir vor eine Tour auf den Wildspitz zu machen, und dann an einem super Tag gegen Ende September hat alles gepasst.
Gegen Mittag ging es von Neuägeri aus los auf den Zugerberg und dann hinauf auf den Wildspitz.
Oben wurde uns sofort klar, dass wir den harten Aufstiegsweg gewählt hatten. Die meisten Besucher des Bergrestaurants haben die einfachere Anfahrt von der Steinerberg-Seite gewählt um die Aussicht vom Wildspitz zu geniessen.
Die Abfahrt hinunter zum Ägerisee war schlicht und einfach sensationell!